Weserabwärts im Juli

Absersiel bis Grohn Kleiner Nachtrag zu gestern Abend: Kaum waren wir in Absersiel eingelaufen, kam Vereinskamerad Nedo auf einen Besuch vorbei, warf seine beiden Superdiesel zum Testlauf an und beobachtete denselben dann von Bord der Drallen Deern aus weiter. Mit Werner fachsimpelte er dann über die Kunst des Gitarrespielens, über Tonstudios daheim und das Geschenk,… Weserabwärts im Juli weiterlesen

Weserabwärts im Juli

Bremerhaven-Absersiel Gleich mal vorweg: Um 1200 wollen wir schleusen. Dann haben wir noch 3,5 Stunden bis HW Brake. Das reicht dicke, um unter Segeln ins Absersiel einzulaufen. Und es ist spät genug, um gleich bin zum Anleger vordringen zu können und um eine Schlickbremse zu vermeiden. Der Tag beginnt sonnig, jetzt ist es neune und… Weserabwärts im Juli weiterlesen

Weserabwärts im Juli

2. Tag: Elsfleth nach Bremerhaven Früh raus heute, wie immer der Tide geschuldet. Ablegen um kurz vor fünfe in Elsfleth. Im Morgengrauen und unter Positionsleuchten durchs Huntesperrwerk und weiter Richtung Brake. Dann erst mal einen heißen Tee getrunken und abwechselnd gefrühstück, einer immer am Ruder. Nach Frühstück und Brake haben wir dann das Großsegel gesetzt… Weserabwärts im Juli weiterlesen

Weserabwärts im Juli

Tag 1 Ritterhude-Elsfleth Um drei nachmittags sind wir in Ritterhude durch die Schleuse gegangen. Genau zu Hochwasser. Wind kräftig von vorn und zum Glück hatten die Kampfmittelräumer schon die Schlossbrücke in Ritterhude wieder freigemacht und waren ins verdiente Wochenende gefahren. Sonst hätten wir bis um sechse warten müssen und die halbe Tide wäre weg gewesen.… Weserabwärts im Juli weiterlesen

Ankerwinde aufgebaut

Nun steht sie an Deck! Stolz wie Oskar nach vollbrachtem Werk: Werner und Detlef betrachten das Werk ihrer (und meiner) Hände: Die Winde steht fest an Deck, auf solidem Lager mit M10x100-Niro-Bolzen durchs Stahldeck verschraubt! Wow, das war in anderthalb Stunden erledigt. Ich hatte gut vorgearbeitet, Detlef hatte die nötigen Kenntnisse und feines Werkzeug, und… Ankerwinde aufgebaut weiterlesen

Ne Menge Metall!

Aus Holland wurde eine traditionelle Ankerwinde herangeschafft. Schlappe 40 kg wiegt das gute Stück. Jede Menge Eisen. Ich bin deutlich an meine Grenzen gekommen, als ich die Winde zum Auto trug und in den Kofferraum wuppte. Das war in Giethorn, dem „Venedig Hollands“. Sehr hübsch dort, vergleichbar mit dem Spreewald, nur ohne Gurken. Dafür mit… Ne Menge Metall! weiterlesen

7. Tag Wattentörn- Finale

Der lange Schlag zurück Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Nacht war kalt. So frisch, dass ich nach einer Weile des Zitterns zur ultimativen Lösung schritt: Ich wuppte die Bordhund-Heizung in meine Koje! Und dann wurde es sehr schnell kuschelig warm, was augenscheinlich nicht nur mir gut bekam. Allerdings auch etwas eng, aber nichts… 7. Tag Wattentörn- Finale weiterlesen

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6. Tag Wattentörn (6.5.24)

So endete der 5. Tag und so beginnt der 6. Tag: Die Flut kommt. Aber noch hat sie nicht alle Schlickberge überstiegen. Aber in einer Stunde rund werden wir aufschwimmen und auslaufen. Heute teilt sich die Gruppe: Dirk und Ralf werden mit ihrer „Nordlicht“ Richtung Jade über den Mittelpriel und Kaiserbalje laufen mit Ziel Hooksiel.… 6. Tag Wattentörn (6.5.24) weiterlesen

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5. Tag Wattentörn (5.5.24)

Hafentag in Wremen Tja, wenn dieser Törn etwas Konstantes hat, dann ist es die Veränderung. Oder das Verwerfen der Planungen von gestern oder eben gerade noch. Auf See gibt es dafür viele Gründe, in einer Gruppe noch mehr. Da zählt immer das schwächste Glied, in diesem Fall das kleinste Boot, das auch nur Einhand besetzt… 5. Tag Wattentörn (5.5.24) weiterlesen

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